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Am Abend nach der Eröffnung findet noch eine Malaktion mit deutschen und chinesischen Künstlern statt. Zunächst werden die Tische in dem Saal mit weißem Papier bespannt. Rechts vorn: der Sekretär von Ms. Gu Yingzhi, Wu Renwu, rechts daneben Hugo Seegatz.
Ein Blick auf die Arbeitsutensilien und schon geht es an die Arbeit:
Die ersten Striche ...
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Lin Yuhua, Professor der traditionellen chinesischen Malerei vom Chinesischen Kalligraphie Instistut.
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Ms. Man Lee, eine junge chinesische Künstlerin, derzeit an der Filmakademie in Peking, demonstriert ihren Malstil, der häufig kleine, versteckte Späße enthält. Fasziniert schaut Hans-Gerd Doneck von der Künstlergruppe PARADOX zu, mit welcher Leichtigkeit Man Lee ihre Maltechnik beherrscht ...
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Von links: Hugo Seegatz, Ms. Gu Yingzhi und Christine Geweke - PARADOX mittendrin. Und Hugo (wie man an seinem Gesichtsausdruck unzweifelhaft sieht) hat schon wieder eine Idee, während Christin auf ihre Sache zusteuert...
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Hugo Seegatz setzt wie immer seine Ideen direkt in die Tat um und zeigt eine eindrucksvolle Demonstration experemienteller Malerei direkt aus der Farbtube auf das dünne chinesische Papier, was außerordentliches Feingeühl verlangt, da es sehr leicht zerreißt.
Wie auch dieser chinesische Künstler zeigt, dessen Namen wir leider nicht kennen, weil wir die Visitenkarte nicht lesen können ...
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Am Ende werden die Ergebnisse der gemeinsamen Malaktion vorgezeigt. Als Beispiele:
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Christine Geweke malt eine ihrer Talisfrauen auf Basis der Spirale und jeder der anwesenden Künstler ergänzt dieses Bild mit einem ihm ureigenen Malstil.
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Nach der Malaktion werden die Künstler noch zu einem Karaoke-Abend eingeladen, der im gleichen Gebäudekomplex statt findet. Dort werden sie nochmals gebeten, ihre gemeinsamen Arbeiten zu zeigen, was Ihnen viel Vergnügen bereitet. Und den anwesenden chinesischen Gästen ist es eine besondere Ehre, sich mit den deutschen Künstlern fotografieren zu lassen, wie sie immer wieder versichert bekommen. So wird das noch eine ziemlich lange Fotosession ...
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